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Hanfprotein im Muskelaufbau – Der König der Pflanzenproteine

Hanfprotein – das ist ein Begriff, der erst kürzlich in den Mittelpunkt des Interesses gerückt ist. Hanf ist eine jahrtausendealte, besonders robuste und vielseitige Nutz- und Zierpflanze aus Zentralasien, deren Blüten und Blätter vor allem für die enthaltenen Cannabinoide und ihre pharmakologische Wirkung bekannt sein dürften. Weniger bekannt ist der Hanfsamen – die Frucht der Hanfpflanze mit ihrem außergewöhnlich hohen Proteinanteil. Botanisch gesehen handelt es sich um eine Nuss, weshalb Hanfsamen auch als Hanfnüsschen bezeichnet werden. Hanfprotein ist ein Eiweiß mit einem optimalen Aminosäurenprofil. Es ist so wertvoll, dass sich ein Mensch viele, viele Monate ausschließlich von Hanfprotein ernähren könnte, ohne einen Nährstoffmangel oder die damit einhergehenden Mangelerscheinungen zu erleiden. Hanfprotein besticht durch ein ideales Fettsäuremuster sowie einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Es kann dem Körper in Form von Hanfsamen, aber auch in Pulverform zugeführt werden.


Die Gewinnung des Hanfproteinpulvers erfolgt aus dem Samen des Hanfs, der heutzutage weltweit kultiviert beziehungsweise industriell angebaut wird. Hanf ist als nachwachsender Rohstoff von Bedeutung, weil er schnell wächst und ausgesprochen widerstandsfähig ist. Hanf ist eine der ältesten Pflanzen der Erde. Sie zählt zur Familie der Maulbeeren. Schon in der Steinzeit wurde die Hanfpflanze in Zentralasien von einer Vielzahl von Kulturen wie den Indern, Persern, Ägyptern und Babyloniern verwendet. Ihre Anwendung findet sie unter anderem in den Bereichen Textilien, Baumaterialien, Lebensmittel und Bio-Kunststoffe. In Deutschland wird sie nur auf einem Bruchteil der Ackerfläche angebaut. Gentechnik und Pflanzenschutzmittel sind dabei kein Thema. Nutzhanf enthält wenig bis gar nichts von dem psychoaktiven Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC).

Proteine als Grundbausteine allen Lebens

Proteine, das dürfte bekannt sein, sind ein unverzichtbarer, lebenswichtiger Nährstoff – die Grundbausteine allen Lebens. Der Menschenkörper besteht zu 15 bis 20 Prozent aus Proteinen – ohne sie, das lässt sich zweifelsfrei festhalten, wären wir gar nicht vorhanden. Im Körper sind Eiweiße für die Herstellung von Enzymen, Hormonen, Antikörpern oder Strukturproteinen wie Keratin oder Kollagen verantwortlich. Außerdem werden sie für Körperfunktionen wie Muskelaufbau, Muskelkontraktion, Faltenfreiheit oder Reparatur von Gewebe benötigt. Hanfsamen oder Hanfnüsschen, die Früchte der Hanfpflanze, bestehen zu 20 bis 25 Prozent aus Eiweiß. Hinzu kommt, dass es sich bei Hanfprotein um ein außergewöhnlich hochwertiges Protein handelt, das nahezu alle Forderungen erfüllt, die man an ein Nahrungsprotein stellen könnte. Es enthält alle essentiellen und daher lebenswichtigen Aminosäuren – Proteine, die der Körper des Menschen nicht selbst aufbauen kann und daher über das Essen und Trinken aufnehmen muss.

Außerdem ist Hanfprotein reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs oder Branched-Chain Amino Acids), die für den Muskelaufbau und die Muskelreparatur des Menschen erforderlich sind. Ebenfalls enthalten: L-Arginin mit seinem (vermuteten) potenzsteigernden Effekt. Hanfsamen enthalten all diese Aminosäuren in der richtigen Menge, vor allem aber im richtigen Verhältnis. Das Aminosäureprofil von Hanfprotein ist höchst bioverfügbar. Diese Bioverfügbarkeit ist in der Welt der Pflanzenproteine nicht nur höchst ungewöhnlich, sondern so gut wie einzigartig. Denn: Hanfprotein stellt Aminosäuren in einer besonderen Form zur Verfügung. Eine Kette von Aminosäuren bildet ein Protein. Das Pflanzenprotein von Hanf besitzt eine unvergleiche biologische Wertigkeit. Es besteht aus zwei hochwertigen Eiweißtypen: 65 Prozent Globulin Edestin, 35 Prozent Albumin. Das Albumin ähnelt dem Protein im Eiklar.

Es ist äußerst hochwertig und leicht verdaulich. Außerdem handelt es sich um eine wichtige Quelle von Antioxidantien. Globuline sind eine Proteingruppe, die auch einen Großteil der Proteine im Menschenkörper ausmachen. Dort bilden sie Körperbausteine wie Antikörper – für ein aktives und starkes Immunsystem. Andere Globuline sind Transporterproteine und sorgen für die Bindung und den Transport von Fetten, Eisen, Vitaminen oder Hämoglobin zu den Zellen. Hanfsamen versorgen den Körper des Menschen mit einem Protein, das dem körpereigenen so sehr ähnelt, dass es sehr leicht und vor allem restlos umgebaut werden kann.

Die Überlegenheit des Hanfproteins

Zugegeben: Es gibt Produkte mit einem höheren Eiweißanteil als Hanfsamen, so beispielsweise Sojabohnen. Andererseits enthält Hanf im Gegensatz zu Soja keine Trypsininhibitoren. Trypsininhibitoren sind Stoffe, die das Trypsin, ein Verdauungsenzym im menschlichen Körper, hemmen. Trypsin gewährleistet die Verdauung von Proteinen im Dünndarm. Trypsininhibitoren verhindern, dass ein Protein oder mehrere Proteine umfassend verdauert werden können. Die Schlussfolgerung: Hanfprotein ist dem Sojaprotein weit überlegen, weil es deutlich besser und umfassender genutzt werden kann. Außerdem ist es – anders als Sojaproteine oder viele andere Eiweißprodukte – frei von Oligosacchariden – Kohlenhydrate, die zu Blähungen und Gasansammlungen führen können.

Empfindliche Menschen, so beispielsweise Menschen mit Fructoseintoleranz, sollten den Rückgriff auf Produkte mit Oligosacchariden unbedingt vermeiden. Hanfprotein enthält keinerlei Oligosaccharide – Nebenwirkungen wie eine blähende oder gar durchfallauslösende Wirkung sind nicht zu befürchten. Bei regelmäßigem und gewissenhaftem Verzehr von Hanfprotein sind zahlreiche, gesundheitsfördernde Wirkungen zu beobachten. So werden die Fettsäuren, die in Hanfprotein enthalten sind, vom Körper als Triglyzeride aufgenommen, oxidiert und in Form von Energie freigegeben. Weil Fettsäuren doppelt so Energie produzieren wie Proteine oder Kohlenhydrate, handelt es sich um einen unvergleichlich wertvollen Energielieferanten.

In einer energiebedürftigen Situation steigern die Fettsäuren im Hanfprotein die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit. Außerdem fördert Hanfprotein ein gesundes Verdauungssystem und ein längeres Sättigungsgefühl. Auf diese Art und Weise kann es den Appetit reduzieren und eine Gewichtsreduktion fördern. In Kombination mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung kann Hanfprotein bei der Vorbeugung von Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen. Edestin fördert den gesunden und natürlichen Aufbau der Muskulatur. Daher ist Hanfprotein als Drink oder Shake während oder nach den Trainings hilfreich. Magnesium gewährleistet effektiv die Senkung sowohl des systolischen als auch des diastolischen Blutdruckes. Außerdem enthält Hanfprotein Gamma-Linolensäure (GLA), die die Verklumpung von Blutplättchen zu Blutgerinnseln und damit einhergehende Verstopfung von Arterien verhindert.

Auf diese Art und Weise senkt es das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles. Sein Einfluss auf die biochemischen Botenstoffe des Körpers regt die Stressoren zur Immunantwort an. Konkret: Hanfprotein fördert nachweislich das Immunsystem. Folglich bekämpft es zahlreiche altersbedingte Krankheiten. Hanfprotein unterstützt die Gewebserneuerung sowie den Abbau von altem und beschädigtem Gewebe. Auf diese Art und Weise erhält der Körper Kraft, Vitalität und Gesundheit.

Hanfprotein vs. Molkeprotein (Whey Protein)

In Sportlerkreisen wird nicht selten auf Produkte mit Molkeprotein (Whey Protein) zurückgegriffen. Dieses gilt als zuverlässige und hochwertige Eiweißquelle. Was viele nicht wissen: Es hat auch massive, nicht zu unterschätzende Nachteile. Wird es zum Zwecke des Muskelzuwachses in großen Mengen aufgenommen, kann Molkeprotein, das keinerlei Ballaststoffe oder Begleitstoffe enthält, eine Art Darmvergiftung heraufbeschwören. Weil Molkeproteine keine umfassende und reibungslose Eiweißverdauung gewährleisten können, bleiben sie zu lange im Verdauungssystem des Menschen liegen und können dort Übersäuerung, Ablagerungen und Fäulnisprozesse begünstigen oder sogar herbeiführen. Das langfristige und dauerhafte Resultat: Muskelabbau.

Ein Protein wie Hanfprotein besitzt dieselbe hohe biologische Wertigkeit wie Molkepulver oder Whey Protein, senkt mit seinem günstigen Fettsäureprofil und Ballaststoffgehalt jedoch das Risiko von Muskelabbau und Herzinfarkten. Sinnvoller ist es daher, auf ein ebensolches, hochwertiges (Pflanzen-)Protein zurückzugreifen, das nicht nur Eiweiß, sondern auch Vitamine, Fettsäuren, Mineral- und Ballaststoffe liefert. Sie kurbeln den Proteinstoffwechsel sowie die Verdauung des Eiweißes an – für ein gesundes Gleichgewicht des menschlichen Säure-Basen-Haushalts. Hanfprotein liefert Ballast- und Begleitstoffe in einer Form, die nicht wahllos, sondern ideal daherkommt.

Das enthaltene Hanföl besticht durch seinen Anteil an essenziellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im Verhältnis 1 : 3. Das Fettsäuremuster von Hanfprotein ist ein wertvoller, entzündigungshemmender Helfer. Es gilt einerseits als cholesterinhemmend, andererseits als gehirnschützend. So sollen Mahlzeiten mit Hanf zelltoxische und alzheimertypische Ablagerungen im Gehirn des Menschen hemmen, um auf diese Art und Weise Alzheimer sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Gut verdaulich und leicht verwertbar

Hanfsamen enthalten unvergleichlich große Mengen an Zink, Eisen und Magnesium – Mineralstoffe und Spurenelemente, die heutzutage oft nur mangelhaft vertreten sind, obwohl sie viele Prozesse im Menschen des Körpers unterstützen. Ein Mangel an Mineralstoffen oder Spurenelementen kann sich in Problemen wie Blutarmut oder Haarausfall äußern. Entgegengewirkt werden kann ihnen mit dem regelmäßigen Verzehr von Hanfprodukten. Ein weiteres Argument für Hanfprotein: Es handelt sich um eine äußerst sinnvolle Ballaststoffquelle, die den Darm pflegt und die Verdauung unterstützt. Hanfsamen sind ein proteinreiches, rein pflanzliches Lebensmittel mit gut verdaulichem und leicht verwertbarem Eiweiß. Seine Eigenschaften machen es zu einem der gesündesten und nahrhaftesten Proteine – ganz gleich, ob in Form eines Pulvers oder in Form von Hanfsamen auf Müsli oder Haferbrei. Hanf als Eiweißquelle beeindruckt mit seiner biologischen Wertigkeit, seinen wertvollen Vitalstoffen, seinem optimalen Fettsäuremuster sowie seinen wertvollen Ballaststoffen.

Für Veganer und Vegetarier

Hanfprotein beziehungsweise Hanfeiweiß ist die ideale Alternative für Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren. Seine hohe biologische Wertigkeit und seine enthaltenen wertvollen Nährstoffe machen es zu einem Eiweiß auf Augenhöhe mit vielen tierischen Proteinen. Sportler, Bodybuilder und körperlich aktive Menschen profitieren vom idealen Aminosäureprofil der Hanfsamen beziehungsweise des Hanfpulvers. Weil es bei körperlicher Bewegung und sportlicher Belastung immer wieder zu mikroskopisch kleinen Muskelrissen kommt, die der menschliche Körper sofort wieder repariert, sorgt Hanfprotein auf ideale Art und Weise für Muskelschutz, Muskelaufbau und Muskelreparatur.

Auch Menschen, die sich gesund ernähren und/oder schlank bleiben möchten, können auf die Unterstützung von Hanfprotein vertrauen – genauso wie Menschen, die tagsüber viel Energie und Leistungsfähigkeit, geistige Klarheit und Konzentration benötigen. Hanf und die daraus gewonnenen Produkte wie Hanfsamen oder Hanfpulver sind frei von Gluten und Laktose. Sie eignen sich daher hervorragend für Allergiker oder (lebensmittel-)empfindliche Personen. Denn: Hanfproteine schonen das menschliche Verdauungssystem. Hanfprotein ist nicht nur frei von Gluten und Laktose, sondern auch von Cholesterin. Dagegen ist Laktose nicht selten ein Bestandteil von Molkeprotein beziehungsweise whey protein. Weil in Hanfprotein keine Oligosaccharide enthalten sind, eignet es sich auch für Menschen mit Fruktoseintoleranz. Der hohe Ballaststoffanteil macht Hanfprotein leicht verdaulich – anders als Molkeprotein, das als isoliertes Proteinprodukt ballaststofffrei und daher schlechter zu verdauen ist.

Hanfprodukte wie Hanfsamen beziehungsweise Hanfnüsse können roh oder geröstet, geschält oder ungeschält verzehrt werden. In Form von Eiweißpulver kann Hanfprotein Getränken oder Milchprodukten beigemischt werden. Es eignet sich auch zum Kochen oder Backen. Im Gegensatz zu Soja besteht im Falle von Hanf keinerlei Allergiegefahr. Als Pflanzenprodukt wird es vor allem, aber nicht nur von Veganern und Vegetariern geschätzt. Hanfprotein wird langsam verdaut und sättigt daher ausgesprochen lange.

Eigenschaften von Hanfproteinpulver

Hanfproteinpulver ist eines der bekanntesten und beliebtesten Produkte aus Hanf. Es enthält alle essentiellen, also lebenswichtigen, Aminosäuren. Hanfpulver wird hergestellt, indem die kleinen Samen beziehungsweise Nüsse der Hanfpflanze mitsamt ihrer Proteine und Fettsäuren gemahlen und dann weiterverarbeitet werden. Außerdem enthalten Hanfproteinpulver nicht selten auch Zutaten wie Aromastoffe oder Süßungsmittel. Wird ein Hanfpulver mit „Bio“ bezeichnet, bedeutet dies nichts anderes, als dass es aus kontrolliert biologischem Anbau stammt. Die Verwendung der Bezeichnung sowie des Biosiegels ist EU-reglementiert.

So ist Biobauern die Verwendung von genetisch veränderten Erzeugnissen und chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln nicht gestattet. Hanfpulver hat einen cremigen, nussigen, leicht süßlichen Geschmack. Besonders gut schmeckt es, wenn es in Getränke wie Säfte oder Mandelmilch gemixt wird. Hanfprotein schmeckt aber auch überaus köstlich, wenn es in Rezepten mit Mehl ein Viertel der Mehlmenge ersetzt. Ob Brot, Kuchen, Brötchen, Pfannkuchen, Pizza- oder Quicheboden – Pulver mit Hanfprotein ist oft und vielseitig einsetzbar. In Smoothies verleiht Hanfproteinpulver dem morgendlichen Wachmacher nicht nur den den gewissen (Energie-)Kick, sondern auch einen köstlichen Geschmack. Hanfprotein ist und bleibt ein absolutes Superfood.

In Kombination mit anderen Superfoods wie Chia, Quinoa, Datteln, Cashewnüssen oder Blaubeeren beziehungsweise Heidelbeeren bildet es die ideale Ergänzung einer gesunden und ausgewogenen Ernährungsweise. Übrigens: Der Anteil am Wirkstoff Tetrahydrocannabinol, der für die berauschende Wirkung von Drogen aus Hanf (Cannabis beziehungsweise Haschisch) verantwortlich ist, ist bei Nutzhanf, der für die Lebensmittelproduktion verwendet wird, zu gering, um „high“ zu werden. Kaufen kann man Hanfproteinpulver und andere Produkte mit Hanfprotein im Bioladen oder Supermarkt. Bei intensivem und regelmäßigem Verzehr lohnt sich der Kauf im Internet.

Fazit

Weil ein Großteil des menschlichen Körpers aus Proteinen besteht, sollte deren Bedeutung für Haut, Muskeln, Gehirn, Hormone, Verdauung und Immunsystem nicht unterschätzt werden. Aminosäuren sind Baustoffe der Körperzellen. Sie übernehmen wichtige Aufgaben im menschlichen Organismus. Schon eine Unterversorgung mit Eiweiß wirkt sich negativ nicht nur auf den menschlichen Körper, sondern auch auf den menschlichen Geist aus. Die Leistungsfähigkeit sinkt, die Krankheitsanfälligkeit steigt. Weil der Mensch Aminosäuren nicht oder nur begrenzt speichern kann, ist die tägliche Zufuhr von Proteinen nicht nur empfehlenswert, sondern sogar lebensnotwendig.

Wertvolle Inhaltsstoffe wie Enzyme, Vitamine, Fettsäuren, Mineral- und Ballaststoffe machen Hanfprotein zu einer der kostbarsten pflanzlichen Nahrungsquellen. Als Diät zum Muskelaufbau eignet sich Hanfprotein insbesondere für eine Low-Carb-Diät. Weil es so viele BCAAs beziehungsweise verzweigtkettige Aminosäuren enthält, ist es für den Aufbau sowie die Versorgung der Muskeln von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Sein optimales Fett- und Aminosäurenprofil macht es zu einer optimalen und wertvollen Ergänzung einer sportlichen Betätigung zum Muskelaufbau.