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Aspartamfreies Eiweiß im Muskelaufbau

Eiweiß gehört zu den wichtigsten Substanzen des menschlichen Körpers und ist vor allem für die Muskulatur, die zum größten Teil aus Proteinen besteht, von immenser Bedeutung.
Der normale Bedarf des menschlichen Organismus an biologisch hochwertigen Proteinen kann zweifellos durch eine täglich ausgewogene, natürliche Ernährung ausreichend gedeckt werden. Sind die Erfordernisse des Körpers an Eiweiß Mengen jedoch erhöht, stellt sich die Frage, ob die Einnahme eines nährstoffreichen Protein Supplementes, beispielsweise ein auf aspartamfreies Eiweiß Pulver beruhendes Getränk auf jeden Fall in Betracht gezogen werden sollte.

Aspartamfreie Eiweiß Erzeugnisse

Besonders für Kraftsportler und Body Builder ist es von äußerster Wichtigkeit, eine optimale Proteinzufuhr, zum Beispiel durch aspartamfreies Eiweiß Pulver, abzusichern und somit den Muskelaufbau und den Erhalt der Muskelmasse sowie ein allgemeines Wohlbefinden zu gewährleisten, Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Muskeltraining Programm. Heutzutage existiert ein gut etablierter Markt mit einem besonders breitgefächerten Angebot an verschiedenen Proteinpulver Präparaten, von denen vor allem jene Produkte empfehlenswert sind, welche ohne künstliche Süßstoffe hergestellt werden, wie insbesondere bewährte aspartamfreie Eiweiß Supplemente, die als zusätzliche Nährmittelstoffe bevorzugt genutzt werden.

Das richtig gewählte aspartamfreie Eiweiß Supplement im Krafttraining und Ausdauersport

Kraftsportler und Ausdauer Athleten verlassen sich in den meisten Fällen auf hochwertige Protein Pulver, wie zum Beispiel aspartamfreie Eiweiß Produkte, die im Handel erhältlich sind, um die zusätzlichen Anforderungen ihres durch intensives Training stark beanspruchten Körpers an dringend benötigten Nährstoffen zu befriedigen. Eine extra Einnahme an verzweigt – kettigen Aminosäuren (BCAA) wird sie mit stark anabolen Aminosäuren wie zum Beispiel Leucin, Isoleucin und Valin versorgen, die zu den wirkungsvollsten Aminosäuren in den Prozessen des Muskelaufbaus gehören. Die Mehrheit dieser Substanzen können über stark proteinhaltige natürliche Lebensmittel wie Milch und Molkereiprodukte, Eier, Geflügel, Hülsenfrüchte und Soya bezogen werden. Aber nach einer jeden anspruchsvollen Trainingseinheit im Kraftsport ist eine vollwertige Mahlzeit mit erhöhtem Mehrwert an Proteinen üblicherweise nicht praktikabel. Aus diesem Grund ist es viel wirkungsvoller, unkomplizierter und für den Stoffwechsel einfacher, nach einer kräftefordernden körperlichen Anstrengung nach einem Fertigprodukt in Form von aspartamfreien Eiweiß Getränken zu greifen. Aber welches aspartamfreie Eiweiß Pulver Präparat gilt als das geeignete aspartamfreie Eiweiß Produkt, und sind die darin beinhaltende Geschmacksverstärker akzeptabel? Und weshalb sollte gerade dem aspartamfreien Eiweiß Pulver im Kraftsport dem Vorrang gegeben werden?

Künstliche Süßstoffe wie Aspartam und chemische Geschmacksverbesserer im Protein Pulver

Zusätzliche chemische Substanzen in Eiweiß Pulver Präparaten wie diverse Süßstoffe oder Geschmacksverstärker haben den Zweck, den Geschmack der Nährzusatzstoffe zu optimieren. Die Nutzung von Süßstoffen wie Aspartam, Sucralose oder Acesulfam in handelsüblichen, verarbeiteten Lebensmitteln und Zusatzprodukten für extra Nährstoffzufuhr sowie in vielen pharmazeutischen Erzeugnissen ist weit verbreitet. Geläufige Produkte, die hauptsächlich das künstliche Süßmittel Aspartam beinhalten, sind vor allem Fruchtsäfte mit vermindertem Kaloriegehalt, zuckerfreie Kaugummiprodukte, süße Yoghurtspeisen mit niedriger Kaloriemenge, zuckerfreie Süßwaren und fertige süßstoffgesüßte Backwaren sowie Diät Soda und ähnliche auf Schlankheit bedachte Erfrischungsgetränke. Einige Vorteile, wie zum Beispiel der niedrige Kaloriegehalt sowie der günstige Kostenaufwand werden immer wieder erwähnt. Jedoch ist in Hinsicht auf mögliche gesundheitliche Nachteile, die diese Süßstoffe mit sich bringen könnten, noch vieles im Ungewissen. Aber was für ein Süßungsmittel ist Aspartam genau, und wie wird es vom menschlichen Körper aufgenommen? weshalb sollte lieber aspartamfreies Eiweiß bevorzugt werden?

Aspartam ist eines der meist genutzten künstlichen Süßstoffe. Sehr oft wird es unter der Verkaufsbezeichnung „NutraSweet“ oder „Equal“ gehandelt. Desweiteren wird Aspartam als Süßmittel in einer Reihe von abgepackten Lebensmitteln und Getränken verwendet. Aspartam besitzt eine um 200 Mal stärkere Süßkraft als normaler, natürlicher Zucker, deshalb bedarf es lediglicher kleiner Mengen, um ein Lebensmittel Erzeugnis adequat zu süßen. Dennoch bestehen Sportärzte darauf, das aspartamfreie Eiweiß Präparate konsumiert werden sollten.

Die Hauptbauteile von Aspartam sind die natürlich vorkommenden Aminosäuren Asparticsäure und Phenylalanin. Die Aminosäure Asparticsäure wird vom Körper produziert, während Phenylalanine eine essentielle Aminosäure ist, die durch die Nahrungszufuhr in den menschlichen Organismus gelangt. Wenn der Körper Aspartam verarbeitet, dann wird ein Teil davon in Methanol umgesetzt. Normalerweise wird Methanol vom Körper hergestellt und ist auch in Nahrungsmitteln wie bestimmte Fruchtsäfte, fermentierte Getränke und in einigen Gemüsesorten vorhanden. Aber gerade Methanol ist jene Substanz, die einen potentiellen Risikofaktor für die Gesundheit stellt.

Die Verwendung von Aspartamsubstanzen und eventuelle negative Folgen

Was verursacht das durch Aspartam zersetzte Methanol? Sobald der menschliche Körper Aspartam in Methanol aufspaltet, wird es in Formaldehyd und Formicsäure umgewandelt. Beide Elemente sind auf einer natürliche Weise im Organismus vorhanden, in niedrigen Mengen, die der Körper verarbeiten oder bewältigen kann. Doch sobald sich die Quantität an Methanol erhöht, kann Formaldehyd zu einer toxischen Reaktion führen. Formaldehyd ist ebenso ein Konservierungsmittel, was bedeutet, dass der Organismus einer erhöhten toxischen Gefahr ausgesetzt ist, wenn es zu höheren Mengenanhäufungen in diesem kommen sollte. Unter anderem kann es frequente Migräineanfälle auslösen und desweiteren Schäden an jenen Nervenzellen verursachen, die für ein gut koordiniertes System der Körperbewegungen verantwortlich sind. Auch Sehnerven können in ihrer Funktion beeinträchtigt werden, sollte Formaldehyd in konzentrierten Mengen im Körper auftreten. Aus diesem Grund ist eine übermäßige Nutzung des künstlichen Süßstoffes Aspartam mit jenen Symptomen in Verbindung zu bringen, die wie bereits erwähnt Kopfschmerzen, unkontrollierte Muskelbewegungen und Sehstörungen sowie verzögerte Dyskinesie auslösen können. Im Allgemeinen gilt, dass eine Belastung des Organismus durch erhöhte Formaldehyde carzinomauslösende Prozesse, Depressionen, multiple Sclerosis, Gewichtszunahme als Folgen einer solchen Kondition verzeichen kann.

Trotz dieser langen Liste an potentiellen Krankheitszuständen, welche, zwar nicht unbedingt durch Aspartam direkt ausgelöst, aber denoch durch diese Substanz begünstigt werden können, ist die Aspartamnutzung für Lebensmittel seit einigen Jahren offiziell zugelassen. Gesundheits – Institutionen und entsprechende Organisationen, wie zum Beispiel die amerikanische „Food and Drug Administration“ (FDA), der WHO, die „American Heart Association“ und die „European Food Safety Authority“ (EFSA) haben in den vergangenen Jahren nach unzählig vielen Untersuchungen und Experimenten etappenweise der Zulassung von Aspartam als offiziell genehmigtes Süßmittel zugestimmt. Festgestellt wurde, dass obwohl dieser Süßstoff wegen seine Metabolisierung von Methanol toxische Wirkungen hervorruft, es dennoch auf Grund der geringen Mengen, welche der durchschnittliche Verbraucher normalerweise zu sich nimmt, keinerlei Gefahr für die Gesundheit der Konsumenten besteht. Die FDA hat als Richtlinie eine akzeptable Maximum Einnahmemenge an Aspartamsubstanzen heraus gegeben, nach welcher bis zu 50 mg Aspartam pro Kilogramm Körpergewicht täglich als unbedenklich gilt. Die European Food Safety Authority setzt den Höchstwert für eine normale Aspartameinahme pro Tag auf 40 mg pro Kilogramm Körpergewicht.

Die zweite Komponente, die sich aus der Metabolisierung von Methanol ergibt, nämlich Formicsäure, vor allem als Ameisensäure bekannt, entsteht im menschlichen Körper. Als eine eher negativ in seinen Wirkungen für den Organismus sollte Ameisensäure eigentlich nur minimal vorhanden sein. Ein positiver Aspekt ist, dass Ameisensäure aber biologisch relativ leicht vom Körper abbaubar ist. Die nachteilige Wirkung von Formicsäure als Reizstoff ist eines der oft auftretendes Symptome, wenn diese Substanz in höheren Mengen im Organismus vorhanden ist.

Aspartamfreies Eiweiß – eine ideale Option für einen erfolgreichen Muskelaufbau

Für Kraftsportler gilt in der Regel, dass Nährstoffgetränke reich an Eiweiß und anderen wertvollen Mineralstoffen für die Entwicklung ihrer Muskulatur eine wesentliche Rolle spielen und mehrmals am Tag in gleichmäßigen Abständen eingenommen werden sollten, das heißt, zu jenen Zeitpunkten, die für die optimale Aufnahme und Verarbeitung der aspartamfreien Eiweiß Präparate durch den Körper am vorteilhaftesten sind. Nach jeder intensiven Trainingseinheit empfiehlt sich die Konsumierung von aspartamfreien Eiweiß Shakes, um die muskelaufbauende Entwicklung im Körper durch einen Protein Schub anzukurbeln und zu unterstützen.

Um ein wohlschmeckendes aspartamfreies Eiweiß Getränk ohne größeren Zeitaufwand zuzubereiten, sollten andere Süßmittel, die natürlichen Ursprungs sind und ohne gesundheitsschädigende Substanzen, die stärkende und reich an Eiweiß Zusatznahrung geschmacklich angenehm machen. Auf diese Weise kann dem überhäuften Vorhandensein von Aspartam und seinen nur bedingt nutzbringenden Bestandteilen im Körper entgegengewirkt werden. Eine oft erprobte und in vielerlei Hinsicht optimale Alternative wäre, dem aspartamfreien Eiweiß Pulver Getränk frischen natürlichen Fruchsaft beizumengen, um einen angenehm, mild gesüssten Geschmack zu erzielen. Auch andere natürliche Geschmacksverstärker wie Nüsse oder Kakao könnten für die Zusammenstellung eines delikaten aspartamfreien Eiweiß Drinks in Erwägung gezogen werden. Gleichzeitig wird auf diese Weise die notwendige Vitaminzufuhr abgesichert. Desweiteren gilt Stevia für viele als eine durchaus sichere Variante, um einen aspartamfreien Eiweiß Shake zuzubereiten. Diese weitere Möglichkeit, um Süßstoff den aspartamfreien Eiweiß Pulver Präparaten hinzufügen, wird durch das besonders wirkungsvolle Süßmittel Substanz Stevia intensiviert. Stevia ist ein rein pflanzliches Produkt, welches als Ersatzstoff für Zucker um ein Vielfaches kräftiger in seiner Wirkung ist, als jeder herkömmliche im Haushalt verwendbare Zucker und ungefähr 300 Mal dem Süßigkeitswert von Zucker etspricht. Der Kaloriengehalt von Stevia ist unbedeutend, was den Nutzungswert vor allem für Body Builder und Kraftsportler allgmein bedeutend steigert. Eine adequate Menge an Stevia Süßstoffen, in Verbindung mit frischen Früchten und dem richigen aspartamfreien Eiweiß Pulver, bilden ein viel – dimensionales gesundes Kraftgetränk und versorgen den durch das intensive Fitness Training erschöpften Körper mit all jenen Nährstoffen, die für den erweiterten Aufbau der Muskulatur wesentlich sind.

Welche anderen Optionen für aspartamfreie Eiweiß Getränke können in Erwägung gezogen werden?

Um ein garantiert qualitatives aspartamfreies Eiweiß Pulver für Protein Shakes zu erstehen, sollten alle sich bewusst ernährenden Ausdauersportler und Athleten im Kraftsport die Etiketten auf den jeweiligen Eiweiß Produkten genau studieren, um sicher zu gehen, dass diese Erzeugnisse keinerlei bedenkliche, für die Gesundheit schädliche oder den Prozess des Muskelaufbaus inhibierende Zusatzstoffe beinhalten, wie zum Beispiel künstliche Süßmittel oder chemische Geschmacksverbesserer. So sollte besonders darauf geachtet werden, dass das synthetisch erzeugte Süßmittel Aspartam sehr oft als „Phenylanin“ aufgelistet ist. Auch unter den Whey Protein Produkten, die überall preisgünstig erhältlich sind, gibt es einige spezifische Erzeugnisse, die aspartamfreies Eiweiß Pulver anbieten. Allerdings existiert eine erhebliche Anzahl an Whey Eiweiß Pulver, die mit künstlichen Süßmitteln und Geschmacksverstärker versehen sind und nicht in die Kategorie der aspartamfreien Eiweiß Produkte mit einbezogen werden können, sodass sehr gut darauf geachtet werden muss, will man den Konsum von Aspartam deutlich einschränken. Für Menschen, die eine Laktose Unverträglichkeit verzeichnen, ist ein Whey Eiweiß Pulver ohnehin eine wenig geeignete Option. Aber aspartamfreie Eiweiß Erzeugnisse sind nicht nur über Whey proteinprodukte erhältlich.

Aspartamfreies Eiweiß ist für alternative Eiweißpulver Erzeugnisse, die für Kraftgetränke bestimmt sind, ein absolutes Muss, wenn es um die Minimalisierung der Einnahme jener Nährstoffe geht, die auf künstliche Substanzen beruhen. Zum Beispiel kann Erbsenprotein, das eine natürlicher und stark proteinhaltiger Ursprung für biologisch hochwertiges Eiweiß ist, für die Zubereitung von aspartamfreien Eiweiß Getränken eine wichtige Bezugsquelle wirkungsvoller Nahrungselementen sein. Mit einem den Energiehaushalt stimulierenden und bereichernden Post – Workout aspartamfreien Eiweiß Superdrink ist für den erfolgreichen Muskelaufbau und Erhalt der Muskelmasse optimal vorgesorgt. Diese an aspartamfreiem Eiweiß gehaltvollen ergänzenden Getränke verfügen über ein vollständiges und ideales Spektrum an Aminosäure Bestandteilen, was vor allem die verzweigt – verkettete Aminosäure Elemente anbelangt. Für Kraftsportler und Ausdauerathleten sowie Body Builder sind Erbsenprotein Präparate eine bessere Option, da diese aspartamfreies Eiweiß bieten, welches, wie bereits erwähnt, in Verbindung mit natürlichem Fruchtsaft zubereitet werden kann, um ein geschmacklich aufgewertetes muskelaufbauendes Getränk zuzubereiten. Auch andere alternative natürliche Süßmittel Substanzen, die empfohlen werden, um damit aspartamfreie Eiweiß Pulver Getränke anzureichern, sind Honig, Agavendicksaft, Molasse – Syrup und Ahorn Syrup. Obwohl diese Süßmittel unbedenklich zum Süßen von Protein Getränken wie aspartamfreie Eiweiß Shakes eingesetzt werden können, sollte dennoch der Konsum dieser Substanzen in Maßen geschehen.

Aspartamfreie Eiweiß Präparate unterstützen die Stabilisierung des Körpergewichtes

Obwohl synthetisch hergestellte Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose oder Acesulfame oft in Eiweiß Pulver Produkten anzufinden sind, können eben diese Erzeugnisse in Hinsicht auf eine korrekte Gewichtsbalance einen negativen Effekt auf den menschlichen Organismus ausüben. Denn Proteinpulver, welche nicht aspartamfreies Eiweiß liefern, sondern die Aspartam oder ähnliche künstliche Süßstoffe enthalten, sind zwar kalorienlos oder besonders kalorienarm, dennoch ruft der Konsum dieser Substanzen reverse Reaktionen im Gehirn hervor, sodass sich Hungergefühle und ein beharrliches Verlangen nach kalorienhaltige Speisen unmittelbar nach dem Verzehr von aspartamhaltigen Proteinprodukten einstellen. Eine Konsequenz dieser entgegengesetzten Prozesse ist die Gewichtszunahme und eine unkontrollierte Nahrungszufuhr, besonders was süße Speisen anbelangt. Aus diesem Grund sollte es ein wesentliches Prinzip für jeden Kraftsportler sein, aspartamfreie Eiweiß Erzeugnisse dem Vorrang zu geben, um im Zuge des Muskelaufbau- trainings eine ausgewogene Stabilität des Körpergewichtes zu erzielen.

Kraftsportler und Body Builder sollten sich noch bewusster ernähren und auf aspartamfreie Eiweiß Erzeugnisse setzen

Für all jene hoch motivierten Athleten, die in Verbindung mit Ausdauer Training und intensiven Kraftsport ihre Muskulatur und Körperstärke optimal entwickeln möchten, steht gar nicht erst zur Debatte, ob Zusatzernährungen künstliche Süßmittel enthalten sollten oder nicht. Aspartamfreies Eiweiß und aspartamfreie Eiweiß Präparate sind eine wichtige Voraussetzung für korrekte, bewusste und vor allem konsequente Ernährungsweise die den Muskelaufbau fördert, sodass ein gesunder und wohl funktionierender Körper auch weiterhin den strapaziösen Anstrengungen während der Phasen intensivsten Körpertrainings standhalten kann.