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Wheyprotein.de – Whey Protein Guide

Dieser Whey Protein Guide soll dabei helfen die wichtigsten Informationen zur Whey Protein als Nahrungsergänzung zu bündeln und alle üblichen Fragen zum Thema Whey Protein zu beantworten. Wir werden dabei das Whey Protein von der Grundlage bis zum fertigen Produkt aufschlüsseln und zeigen was Whey Protein ist, wie es hergestellt wird und worauf man beim Kauf achten kann und sollte. Wir werden uns auch ausführlich damit beschäftigen wie Hersteller bei der Produktdeklaration und Zusammensetzung den Kunden bewusst oder unbewusst täuschen. Während unsere Tests und Ranglisten dir zeigen wie wir bestimmt Proteine bewerten, soll dieser Guide dazu dienen das man selbst das Produkt und seine Herstellung besser versteht. Er soll dabei helfen sich eventuell selbst ein Urteil über das in Frage kommende Produkt zu bilden ohne auf andere angewiesen zu sein.

Whey Protein das Abfallprodukt

Wenn über Whey Protein gesprochen wird, meint man heutzutage das verzehrfertige Proteinpulver aus dem Internet oder dem Fitnessshop um die Ecke. Whey das englische Wort für Molke. Molke ist ein Produkt das bei der Herstellung von Käse und Quarkprodukten anfällt. Die dabei anfallende Molke besteht aber nur zu ca 3% aus Protein und es bedarf einiger Arbeitsschritte daraus ein hochwertiges Whey Protein herzustellen. Im englischen wird dieses Protein der Molke dann als Whey Protein bezeichnet. Die unsinnige Beschimpfung als „Abfallprodukt“ ist darauf zurückzuführen das Molke ohne die spätere Aufbereitung lange als Zusatz für Viehfutter benutzt wurde. Während man diese Bezeichnung für den Anfang der Molkennutzung als Tierfutter oder Futtermittelzusatz also vielleicht noch gelten lassen konnte, ist das es heutzutage einfach völlig unsinnig. Bei einem Produkt wie das Whey Protein, das ein solche Reinheit haben kann, das viele hochspezielle Filtrations- und Herstellungsprozesse durchläuft von einem „Abfallprodukt“ zu sprechen, wird dem Produkt und seiner Herstellung einfach nicht gerecht.

Whey Protein und andere Proteine

Whey Protein gilt nicht zu unrecht als eine der hochwertigste Proteinquellen. Diese Bewertung rührt daher das Molke als einzelne Proteinquelle die höchste Menge an essentiellen Aminosäuren aufweist. Einen großen Teil machen hierbei die für den Muskelaufbau so wichtigen BCAAs aus. Fast alle andere Proteinquellen wie Fleisch oder Fisch weisen, trotz ihrer wirklichen guten Qualität, einfach nicht diese hohe Konzentration an wichtigen Aminosäuren auf. Rindfleisch zum Beispiel in Form von Rindersteak weist einen ¼ niedrigeren BCAA Gehalt gegenüber Molke auf. Es gibt nur eine einzige andere Proteinequelle die dem Molkenprotein hier das Wasser reichen kann, es handelt sich hierbei um Eiklarprotein. Dieser Teil des Eiprotein hat nahezu den gleichen Anteil an BCAAs wie Molkenprotein. Dafür weist es aber z.b. einen geringeren Glutamingehalt auf. Es ist nämlich die große Menge aller essentiellen und proteinogenen Aminosäuren die Molke so einzigartig macht.
Molkenprotein hat daher die höchste biologische Wertigkeit aller einzelnen Proteinquellen.

Biologische Wertigkeit
Ein Gradmesser für die Umsetzbarkeit von extern, also von außen zugeführten Protein, in Muskelmasse ist die gerne zitierte Biologische Wertigkeit. Sie ist ein Wert der als in einer kleinen Zahl anzeigen soll, wie viel Protein einer Quelle benötigt wird um daraus körpereigenes Protein herzustellen. Die hohe der biologischen Wertigkeit hängt vom Gehalt an proteinogenen und essentiellen Aminosäuren ab.

LebensmittelBiologische Wertigkeit
Molkenprotein104-110
Vollei (Referenzwert)100
Rindfleisch92
Thunfisch92
Kuhmilch88
Edamer Käse85
Soja84-86
Reis81
Kartoffeln76
Roggenmehl (82 % Ausmahlung)76-83
Hafer60
Weizenmehl (83 % Ausmahlung)56

Trotzdem ist es nicht so das ein Protein mit einer niedrigeren biologischen Wertigkeit gleich wertlos ist. Wenn man Proteinquellen kombiniert, ergänzen sie sich und können dann sogar eine höhere biologische Wertigkeit erreichen. Allerdings müssen die Proteinquellen dazu in einem bestimmten Mengenverhältnis gemischt werden. Das sorgt häufig dafür das eine gezielte Mischung zwar eine höhere biologische Wertigkeit erreicht, in der Praxis aber kaum zu erreichen sind weil die Kalorienmenge kontraproduktiv oder der Sättigungsgrad zu hoch ist. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist das kombinieren von Vollei und Kartoffelprotein. Die biologische Wertigkeit ist im richtigen Verhältnis zwar sehr hoch aber wenig praxisrelevant.

Lebensmittel-KombinationWertigkeit
65 % Kartoffel und 35 % Vollei137
75 % Milch und 25 % Weizenmehl123
60 % Hühnerei und 40 % Soja122
71 % Hühnerei und 29 % Milch122
77 % Rindfleisch und 23 % Kartoffeln114

Trotzdem ist dieser Mischfaktor der dafür sorgt das man seine Proteinquellen nicht nach der biologischen Wertigkeit sortieren muss. Bei einer ausgewogenen Mischkost ist eher die Menge des Proteins entscheident als dessen biologische Wertigkeit. Tierische Proteinquellen haben eine höhere biologische Wertigkeit als pflanzliche Proteinquellen, wenn man sie aber über eine Mischkost kombiniert fällt das kaum auf.

Das ganze wird einem deutlich wenn man eine Proteinquelle hat der eine Aminosäure fehlt. Hierbei spricht man von einem unvollständigem Protein. Durch das fehlen einer essentiellen Aminosäure ist die biologische Wertigkeit von 0. Wenn man aber zwei Proteinquellen kombiniert denen einen unterschiedliche essentielle Aminosäure fehlt, die also beiden eine Wertigkeit von 0 haben, werden sie zu einer größeren Menge zu gut verwertbaren Protein. Es werden komplementäre Proteine, also Proteine die im Körper dazu benutzt werden können sich gegenseitig zu ergänzen.

  • Getreide mit Hülsenfrüchten – Beispiel Essen: Linsen und Reis mit gelben Paprika.
  • Muttern mit Hülsenfrüchten – Beispiel Essen: schwarze Bohnen und Erdnuss Salat.
  • Körner mit Milchprodukten – Beispiel Essen: weiß Cheddar und Vollkornnudeln.Milchprodukt mit
  • Samen – Beispiel Essen: Joghurt gemischt mit Sesam und Leinsamen.Hülsenfrüchte mit Samen –
  • Beispiel Essen: Spinat-Salat mit Sesam und Mandel Salat-Dressing.

Wie wird aus Milch ein Molkenprotein?

Wie schon erwähnt entsteht Molke bei der Käse oder Quark Herstellung. Der Rohstoff ist hier die Milch. Milch enthält in seinem Proteinanteil das Molkenprotein und Caseinprotein. Das Casein macht hierbei ca. 80% aus. In der Käserei wird dann Casein und Molke getrennt. Dabei flockt das Casein aus während die Molke als grün-gelbliche Flüssigkeit zurückbleibt und dann weiterverarbeitet werden kann. Die Flüssige Molken hat nur einen niedrigen Proteingehalt von ca. insgesamt nur 0,6% Molkenprotein. Der Rest der Flüssigkeit besteht neben 94% Wasser aus Milchfett und 4% Kohlenhydraten wie der Laktose, dem sogenannten Milchzucker und Milchsäure enthalten.
Hier kommen wir zum Ultrafiltrationsverfahren, dabei wird die Flüssigkeit durch sehr feine Keramikfilter geführt, durch das unterschiedliche Gewicht und Größe der Moleküle werden so ein Großteil der unerwünschten Stoffe wie Fett und Zucker gefiltert und der Molken Proteinanteil erhöht. Der Vorteil dieser Filtrationsart ist die schonende Art mit der der Rohstoff behandelt wird. Hier bleiben nahezu alle Proteinfraktionen völlig unbeschädigt. Bei der günstigen Alternative dem Ionenaustauschverfahren werden einige dieser Fraktionen beschädigt und verlieren ihre Immunologische Funktion, aber nicht ihre Effektivität für den Muskelaufbau.

Nachdem die flüssige Molke also in ihrem Proteinanteil erhöht wurde muss sie getrocknet werden damit wir das Rohprodukt Molkenprotein erhalten. Um das ganze möglichst schonend zu machen wird dazu eine Kombination von warmen und kalten Luftströmen gemacht. Am Ende dieses Vorgangs erhalten wir ein Molkenproteinpulver mit einem Proteingehalt von ca. 80% .

Das ist drin im Molkenprotein Pulver?

Jetzt haben wir also unseren Rohstoff, das Molkenprotein Pulver. Der enthält je nach Filtrations Variante kommen wir hier auf folgende Makronährstoffbilanz:

  • Protein: 70%-80%
  • Kohlenhydrate: 6%-8%
  • Fett: 4%-7%

Neben diesen Makronährstoffen enthält Molkenprotein von Natur aus folgende Mikronährstoffe:

  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B5
  • Vitamin B12
  • Kalzium
  • Kalium
  • Phosphor
  • Magnesium

Das Protein in der Molke besteht aus mehreren Proteinfraktionen, hauptsächlich Albumine und Globuline die zu den Sphäroproteine zählen. Es sind Speicherproteine, die zum Beispiel Globuline haben dabei eine Immunologische Wirkung, können also direkt oder indirekt unser Immunsystem positiv beeinflussen.

  • α-Lactalbumin (20%)
  • β-Lactoglobulin (45%)
  • Immunoglobuline (10%)
  • Proteosepepton (20%)
  • Serumalbumin( 5%)

Wenn wir von Protein reden meinen wir damit eine lange Kette von Aminosäuren. Es gilt dabei die grobe Richtlinie das eine Kette die weniger als 100 Aminosäuren aufweist als Peptid zu bezeichnen ist, eine Kette die mehr als 100 Aminosäure enthält wird als Protein bezeichnet. Zusammengehalten werden diese Aminosäuren durch Peptidbindungen. In einem vollständigen Nahrungsprotein sind folgende Aminosäuren enthalten:

Diese Aminosäuren lassen sich in verschieden Kategorien einteilen. Die erste Einteilung ist die auch schon in der Tabelle vorgenommene in essentiell und nicht essentiell. Essentiell bedeutet in diesem Fall das der Körper sie nicht selbst produzieren kann und deshalb auf eine Zufuhr von außen angewiesen ist um zu überleben. Bei nicht essentiellen Aminosäuren ist die Definition schon etwas schwieriger. Der Körper ist in der Lage eine nicht essentielle Aminosäure in eine andere Umzuwandeln. Beispiel hierfür sind Methionin und Homocystein. Semi-essentielle Aminosäuren sind einfach nur zu bestimmten Zeitpunkten wie dem Wachstum essentiell.

Ein besonderer Fokus von Kraftsportlern liegt häufig auf den verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Leucin zum Beispiel spielt eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau und Muskelerhalt. Leucin unterstützt die Proteinbiosynthese und hemmt den Proteinabbau, starke Belastung der Muskulatur führt zum verstärkten Abbau dieser Aminosäuren.

Konzentriert, Isoliert oder Hydrolisiert?

Von dem als Produkt zu kaufenden Proteinpulver gibt es nicht nur eine Variante.
Man kann neben dem Konzentrat aus der Molke auch ein sogenanntes Molkenprotein Isolat machen. Hier wird mit Hilfe der Mikrofiltration, einem feineren Filtrationsverfahren, der Anteil an Kohlenhydraten und Fett noch weiter gesenkt und damit der Proteinanteil weiter erhöht.
Man erhält ein Pulver das ca. 90% Protein und nahezu kein Fett oder Kohlenhydrate hat. Die Mikrofiltration ist hierbei ein schonendste Verfahren.

Demgegenüber steht die Methode des Ionenaustauschverfahrens. Hierbei wird das Protein mit Hilfe seiner elektrischen Ladungen aufgeteilt, diese Teilung erfolgt mit der Hilfe von Salzsäure und Natriumhydroxid, es ist also ein chemisches verfahren bei dem durch die Verwendung von Säure und dem damit verbunden erhöhten PH-Wert einige der Proteinfraktionen denaturiert werden. Ein Isolat hat nicht nur einen höheren Proteingehalt wie ein Konzentrat (ca. 90%) sondern enthält nur noch Spuren von Laktose, ist also für die meisten Menschen mit Laktose Intoleranz ohne Probleme genießbar.

Ein nächster Schritt der Weiterverarbeitung kann die Hydrolyse sein. Hierbei wird bei einem Prozess, ähnlich dem der im Körper stattfindet, die Proteinkette aufgespalten. Diese „Arbeit“ muss also nicht mehr vom Körper übernommen werden, das Protein kann schneller und angenehmer aufgenommen werden. Wie du in dem unteren Schaubild sehen kannst, kann ein Hydrolisat sowohl aus Molkenprotein Konzentrat als auch aus Molkenprotein Isolat hergestellt werden. Die Hydrolyse hat den Nachteil dass das entstehende Whey Hydrolisat einen sehr bitteren und unangenehmen Geschmack aufweist.

Pulver, Riegel oder Flüssig?

Nachdem wir also das Whey Protein verschieden Prozesse durchlaufen hat und wir gleich dazu kommen worauf es noch bei einem Whey Protein ankommmt wollen wir nicht verschweigen das es noch andere Darreichungsformen des Molken Protein gibt außer dem üblichen Pulver. Das Pulver wird heute häufig in Rezepturen für Riegel oder Backwaren aus dem Bereich des „Functional Food“ verwendet. In flüssiger Form ist als Rückverdünnte hydrolisiertes Aminoliquid verfügbar, wobei die meisten flüssigen Aminosäure Produkte aus kollagenem Protein, häufig Schweinegelatine hergestellt sind. Zu erkennen ist das an den zusätzlichen Aminosäuren Hydroxiprolin und Hydroxylysin. Das heißt vielleicht hast du ohne es zu wissen schon mal ein Molkenproteinpulver zu dir genommen ohne es zu wissen, oder du nimmst mehr davon zu dir als du denkst.

Qualität

Der hier besprochene Begriff Qualität lässt sich nicht auf ein oder zwei Faktoren herunterbrechen. Qualität ist in dem Fall ein Zusammentreffen von vielen Faktoren, eine Kette von Produktionsverfahren und Abläufen auf vielen verschiedenen Ebenen. Wir werden in diesem längeren Kapitel diese Faktoren einzeln beleuchten und erklären welche Wichtigkeit ihnen zukommt.

Der Rohstoff

Zuerst kümmern wir uns um die Quelle. Die Milch aus der Molkenprotein gemacht wird. Schon hier kann es große Unterschiede in der Fütterung der Tieren und Haltung der Tiere geben. Auch sind hier die gesetzlichen Vorgaben in Hinsicht auf Hygiene, medizinische Versorgung und Tierschutz unterschiedlich. Es gibt Zertifikate die dir sagen können ob bei der Haltung und Fütterung der Tiere besondere regeln eingehalten werden. Eines der bekannteren ist das EU-Biosiegel oder das deutsche Biosiegel das nach den selben Kriterien vergeben wird.

Mit diesen Siegeln ist sichergestellt das die Tiere eine bestimmte Menge Platz haben oder bestite Zusatzstoffe nicht zum Einsatz kommen dürfen. Ein Qualitätssiegel in Hinsicht auf seine Wirksamkeit bei der Unterstützung des Muskelaufbaus oder einen großen Einfluss auf die Qualität des endgültigen Produktes hat das Siegel aber nicht. Ein Whey aus Biomilch ist nicht automatisch besser wie ein Whey dessen Milch von einem konventionell gefütterten und gehaltenen Tier kommt. Die Entscheidung für ein Produkt mit einem solchen Siegel ist ein Statement, ein Ausdruck der Überzeugung im Einsatz für die Lebensbedingungen der Tiere, es garantiert aber kein besseres Produkt. Woran machen wir das fest? Nun ja, der erste Blick könnte auf die Nährwerte fallen, hier fallen Produkte aus Bioherstellung nicht durch bessere oder schlechtere Wert auf wie die Konkurrenz aus der konventionellen Milch. Allerdings ist die Aufteilunng von gesättigten und ungesättigten Fetten etwas vorteilhafter, da der Fettanteil im fertige Wheyprodukt aus der Molke nur gering ist, fällt diese Differenz extrem gering aus. Auch bei genauerer Betrachtung z.B. der Aminosäurenbilanz gibt es keine auffälligen Unterschiede. Hier kann sich der Biorohstoff nicht absetzen. Aus der Sicht seiner reinen Funktion gibt es also erst einmal nichts was für den Biorohstoff spricht.

Made in Germany?

Viele Käufer achten beim Kauf des Produktes auf den Stempel „Made in Germany“ und vertrauen damit auf ein Jahrzehnte altes Qualitätssiegel. Sie verbinden mit der Herstellung in Deutschland nicht nur die strengen deutschen Gesetze und Normen, sondern auch deren genau Kontrolle. Nun ist es so das selbst wenn ein Produkt zu 90% im Ausland produziert wurde und nur die „wichtigen“ Produktionschritte und Kontrollen hier erfolgen, es trotzdem das Siegel Made in Germany tragen darf. Bei einem Whey Protein könnte dieser wichtige Schritt die Abfüllung sein. Das würde bedeuten obwohl die Molke, die Aromen und der Beutel nicht aus Deutschland kommen, sobald man das Whey hier abfüllt dürfte man das Produkt mit „Made in Germany“ bewerben.

Das bedeutet nicht es automatisch so ist, es könnte aber so sein. Es ist also sinvoller sich nicht auf ein Land als Standard festzubeißen. Es gibt EU und International geltende Standards für die Herstellung von Lebensmitteln sowie Internationale Fertigungsstandards. Wir werden die einige von diesen Standard hier vorstellen und erklären

Die Standards

DIN EN ISO 9000

Diese Europäische Norm beschreibt die Grundbegriffe der Qualitätsmanagment Systeme in einem Betrieb.
1. Kundenorientierung
2. Verantwortlichkeit der Führung
3. Einbeziehung der beteiligten Personen
4. Prozessorientierter Ansatz
5. Systemorientierter Managementansatz
6. Kontinuierliche Verbesserung
7. Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz
8. Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen
Die neuste Fassung dieser Regelungen läuft unter der Bezeichnung: ISO 9000:2015-11
DIN EN ISO 9001:2015 (ehemals ISO 9001:2001 und ISO 9001:2008)
Diese Norm legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest. Es beschreibt in aller Ausführlichkeit welchen Anforderung ein Betrieb entsprechen muss um allen behördlichen Ansprüchen zu genügen und die Kundenerwartungen zu erfüllen. Sie legt außerdem fest das die Sicherung der Qualität selbst als auch die internen Mechanismen die für die Qualitätssicherung zuständig sind, einem andauernden Verbesserungsprozess unterliegen müssen.

4.1 Allgemeine Anforderungen
4.2 Dokumentationsanforderungen (dokumentierte Anforderungen, Qualitätsmanagementhandbuch, Lenkung von Dokumenten, Lenkung von Aufzeichnungen)
4.2.1 Allgemeines
4.2.2 QM-Handbuch
4.2.3 Lenkung von Dokumenten
4.2.4 Lenkung von Aufzeichnungen
Kap. 5: Verantwortung der Leitung
5.1 Selbstverpflichtung der Leitung
5.2 Kundenorientierung
5.3 Qualitätspolitik
5.4 Planung
5.4.1 Qualitätsziele
5.4.2 Planung des QM-Systems
5.5 Verantwortung, Befugnis und Kommunikation
5.6 Managementbewertung
Kap. 6: Management von Ressourcen
6.1 Bereitstellung von Ressourcen
6.2 Personelle Ressourcen
6.3 Infrastruktur
6.4 Arbeitsumgebung
Kap. 7: Produktrealisierung
7.1 Planung der Produktrealisierung
7.2 Kundenbezogene Prozesse
7.3 Entwicklung (dieser Punkt kann bei einer Zertifizierung ausgeschlossen werden)
7.3.1 Entwicklungsplanung
7.3.2 Entwicklungseingaben
7.3.3 Entwicklungsergebnisse
7.3.4 Entwicklungsbewertung
7.3.5 Entwicklungsverifizierung
7.3.6 Entwicklungsvalidierung
7.3.7 Lenkung von Entwicklungsänderungen
7.4 Beschaffung
7.4.1 Beschaffungsprozess
7.4.2 Beschaffungsangaben
7.4.3 Verifizierung von beschafften Produkten
7.5 Produktion und Dienstleistungserbringung
7.6 Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln
Kap. 8: Messung, Analyse und Verbesserung
8.1 Allgemeines
8.2 Überwachung und Messung
8.2.1 Kundenzufriedenheit
8.2.2 Internes Audit
8.2.3 Überwachung von Prozessen
8.2.4 Überwachung und Messung des Produkts
8.3 Lenkung fehlerhafter Produkte
8.4 Datenanalyse
8.5 Verbesserung

GMP

Good Manufacturing Practise
Gute Herstellungspraxis
GMP bezeichnet Richtlinien zur Sicherung der Qualität in den Abläufen und der Produktionsumgebung von Arzneimitteln und Wirkstoffen aber Futter und Lebensmitteln. Es folgt eine verkürzte Aufzählung grundlegender Elemente die ein GMP zertifizierter Ablauf beinhalten muss.

• Dokumentenmanagement
• Abweichungsmanagement:
• Änderungsmanagement: Wenn Prozesse, Verfahren oder der Zustand von Ausrüstung geplant geändert werden sollen, muss die Änderung (Change) vor der Umsetzung begründet, geplant und durch die Qualitätssicherung genehmigt und anschließend die Umsetzung dokumentiert werden.
• Qualifizierung von Ausrüstung (Anlagen und Geräte sowie ggf. Gebäude und Räumlichkeiten):
• Design-Qualifizierung (DQ)
• Installations-Qualifizierung (IQ)
• Funktions- oder operationale Qualifizierung (OQ)
• Leistungs-Qualifizierung (OQ)
• Validierung von Prozessen und Methoden
• Schulung von Mitarbeitern
• Risikomanagement

cGMP

current Good Manufacturing Practise
Diese amerikanische Variante unterliegt einer jährlichen Prüfung, am ersten April jeden Jahres werden die Regeln auf Aktualität überprüft und gegebenenfalls modifiziert.

GMP+

Good Manufacturing Practise+
Gute Herstellungspraxis+
Diese erweiterte Fassung der GMP Richtlinien beeinhaltet auch die HACCP Abläufe und Vorschriften.

HACCP

Hazard Analysis Critical Control Point
Risiko Analyse Kritischer Kontrol-Punkte
Bei HACCP handelt es sich um ein Konzept um kritische Punkte einer Verarbeitung von Lebensmitteln zu erkennen, zu verbessern und erneut zu kontrollieren. Es ist ein Systematischer Ansatz damit Firmen sich selbst oder durch beauftragte Firmen analysieren und die internen Prozesse an diese Erkenntnisse anpassen. Auch wenn Firmen die HACCP Prinzipien in ihrer Firma durchführen sind sie in der EU nicht verpflichtet diese zu zertifizieren.

Wie du siehst gibt es außer dem schwammigen Standard „Made in Germany“ noch andere Möglichkeiten Qualität zu erkennen. Die vergleichbaren Normen die hinter bestimmten Zertifikaten stehen macht es einfacher da sie ganz klaren Regeln und Überprüfungen unterliegen. Aber auch hier folgt wieder der Hinweis das diese gesicherte Qualität und gültige Standards immer noch nichts darüber aussagen ob es sich um ein gutes Produkt handelt. Es heißt nur das die Fertigung/Herstellung bestimmten Standards unterliegt und diese Ständig geprüft werden.

Selbstkontrolle und Transparenz

Die nächsten Schritte die den Faktor Qualität beeinflussen haben nichts mehr direkt mit dem Rohstoff oder dessen Verarbeitung zu tun. Hier geht es vielmehr darum wie sehr der Hersteller beziehungsweise der Vertreiber die Abläufe vom Rohstoff zum fertigen Produkt überprüft, dokumentiert und sein Produkt entsprechend deklariert.

Wenn der abfüllende Betrieb nicht selbst Produzent des Molkenprotein Rohstoffes ist bekommt er von seinem Rohstofflieferanten oder Produzenten ein Zertifikat. Dieses Zertifikat gibt dann zum Beispiel diese Auskunft:

Rohstoffbezeichnung – WPC 80 – Ultrafiltriertes Molkenprotein Konzentrat
Proteingehalt i.tr. : 80%
Fettgehalt : 4%
Kohlenhydratgehalt inklusive Laktose: 6%

Jetzt kann der Betrieb dieses Zertifikat so akzeptieren und an seine Kunden weitergeben oder selbst eine Analyse in Auftrag geben oder selbst durchführen. Auch der Kunde der bei diesem Abfüllenden Betrieb ein Produkt bestellt kann eine solche Analyse verlangen, muss dann aber akzeptieren das er die entstehenden Kosten tragen muss.

Wenn diese Überprüfung erfolgt ist kann der Hersteller in Zusammenarbeit mit dem Abfüller eine Rezeptur nach seinen Vorstellungen erarbeiten oder auf eine Rezeptur zurückgreifen die der Abfüller im anbietet. Aufgrund dieser Rezeptur und der darin enthaltenen Angaben wird dann ein Etikett entworfen und die Nährwerte berechnet.

Wie du siehst kann der Hersteller der das Rohstoffzertifikat einfach nur übernommen hat hier in Schwierigkeiten geraten, denn wenn der Wert auf dem Zertifikat deutlich von realen Nährwerten abweicht wird das entworfenen Etikett an dieser Stelle falsche Angaben beinhalten. Ein sehr sorgfältiger Hersteller wird nun erneut eine Analyse durchführen und eine Etiketten Korrektur durchführen. Nur so ist gewährleistet das die Angaben auf dem Etikett möglichst korrekt ist. Auch bei dieser Anpassung kann der Hersteller auf verschiedene Arten vorgehen. Ein vorsichtiger Hersteller wird Angaben vielleicht sogar noch etwas unter seinem schlechtesten Analyse Ergebnis ansiedeln um dir im Fall eine Abweichung MEHR Protein zu liefern und niemals weniger. Er kann aber auch optimistisch den höchsten aller Analysewerte nehmen, auf seinen Beutel oder Dose drucken, und bei Abweichung auf natürliche Schwankungen verweisen.

Eine weitere Frage die auf die Transparenz eines Herstellers anspricht ist der Umgang mit solchen Analysen. Ein Hersteller des sich seiner Inhalte sicher ist wird die Ergebnisse seiner Analysen auf seiner Internetseite zu Verfügung stellen, er hat nicht zu verbergen und scheut damit auch eine Vergleichende Analyse nicht. Er gibt dir außerdem die Sicherheit das du nur das bezahlst was du bekommst. Den was nützt dir die Beteuerung des Herstellers das er alles überprüfen lässt, die Ergebnisse aber ein Geheimnis bleiben? Ein offener Umgang mit den Kontrollergebnissen eines Produktes ein Zeichen von Transparenz.

Ein weiteres Kontrollorgan ist die „Kölner Liste“. Die Sporthochschule Köln und das angeschlossene Zentrum für präventive Dopingforschung sind der Garant für Produkte die frei von anabol-androgene Steroide (Prohormone) und Stimulantien die auf der Liste der WADA stehen.

Hersteller haben hier Möglichkeit ihre Produkte als „Selbstauskunft“ einzureichen. Nachdem ausfüllen eines ensprechenden Formulares, der Analyse und der Entrichtung der entsprechende Gebühren, wird ein Produkt bei negativen Analyse Ergebnissen in die Kölner Liste eingetragen. Die hierbei entstehenden Kosten sind je nach Umfang nicht zu unterschätzen. Nicht nur die einmalige Analyse, sondern auch der jährliche Eintrag in die Kölner Liste kostet, wer das Signet (Abb. Unten) „Produkt der Kölner Liste“ auf sein Produkt drucken möchte muss einen Lizenzvertrag abschließen und eine 4stellige Gebühr bezahlen.

Der Hersteller kann also damit werben und es erweckt den Anschein das Produkte die dieses Siegel tragen eine hohe Qualität aufweisen. Dem ist aber bei weitem nicht so. Die Aufgabe der Analyse ist festzustellen ob ein Produkt anabole Steroide oder andere nicht verkehrsfähige Substanzen enthält. Die Produktqualität spielt bei den Analysen keine Rolle und kann noch nicht mal anhand der durchgeführten Analysen festgelegt werden. Ob ein Proteinpulver wirklich korrekt deklariert ist, ob der Proteingehalt stimmt oder ob hier mit guten Rohstoffen gearbeitet wird weder vermerkt, noch führt eine „schlechte Qualität“ zum Ausschluss von der Liste.

Wenn man zum Beispiel in der Kategorie Kohlenhydrate ein reines Pulver aus Zucker einreichen würde, die Analyse würde keine illegalen Substanzen aufzeigen, dann würde dieser Beutel Zucker das Siegel der Kölner Liste tragen dürfen. Das manche Produkte auf der Kölner Liste stehen hat also im Grundsatz nichts mit der umfassenden Qualität eines Produktes zu tun, hier geht um die Qualität keine Dopingmittel zu enthalten.

Eine weitere Analyse betrifft die Inhalte des Pulvers in Hinsicht auf Krankheitserreger. Um auszuschließen das im Rohstoff und/oder der Produktion hygienische Mängel herrschen bietet sich eine unabhängige mikrobiologische Untersuchung des Whey Protein an. Hierbei wird nach §64 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) auf spezielle Keime,Pilze und Hefen geprüft um eine gesundheitliche Beeinträchtigung auzuschließen. Auch hier kann im Rahmen der Transparenz eine Veröffentlichung der Ergebnisse aufschlussreich sein.

Inhaltstoffe

Die Inhaltstoffe unsere Whey Protein kann in Zutaten und Zusatzstoffe einteilen. Eine Zusatzstoff ist ein Stoff der bestimmte Merkmale aufweisen muss, wir haben das ganze hier einmal verständlich zusammengefasst:

  • Wird nicht alleine auch alleine verzehrt
  • Ist nicht charakteristisch für das Endprodukt

Ausnahmen sind Stoffe die zum Geruch und dem Geschmack zuträglich sind, Aromastoffe zum Beispiel.

Süßstoffe

Süßstoffe sind anders als Zuckeraustauschstoffe viel süßer wie Zucker. Ihre Süßkraft übersteigt die von Zucker oft um das Hundertfache, daher sind sie ideal um ein Produkt zu unterstützen das so viel Protein wie möglich enthalten soll. Es gibt verschiedene in der Europäischen Union zugelassenen Süßstoffe die in einem Whey Protein enthalten sein können. Die meistverwendeten werden wir hier kurz vorstellen.

Saccharin ist der älteste synthetische Süßstoff und seit fast 150 Jahren bekannt. Seine Süßkraft übersteigt die von Zucker um das bis zu 700fache. Die Bezeichnung als Lebensmittelzusatzstoff ist E 954. In größeren Mengen tendiert des mit Saccharin gesüßten Produktes dazu leicht metallisch zu schmecken, daher wird Saccharin heutzutage häufig nur in Mischung mit anderen Süßstoffen verwendet. Saccharin schädigt nicht die Zähne und hat so gut wie keinen physiologischen Brennwert.

Cyclamat

Der in der Europäischen Union zugelassene Süßstoff mit der geringsten Süßkraft überhaupt und trägt die Kennzeichnung E 952. Das oben beschriebene Saccharin ist 10mal süßer, trotzdem ist Cyclamat immer noch 35 mal süßer wie Zucker. Wie auch Saccharin wird Cyclamat meist als Teil einer Süßstoffmischung aus zwei oder drei Komponenten verwendet. Cyclamat entwickelt keine Geschmacksnachteile durch das erhitzen, er ist daher auch für Produkte geeignet die erwärmt oder gebacken werden müssen.

Acesulfam-K

Acesulfam-K ist seit 1990 in Deutschland als Süßungsmittel zugelassen und trägt die Kennzeichnung E 950. Die Süß schmeckende Verbindung hat eine 200 mal höhere Süßkraft als Haushaltszucker. Acesulfam wird vom Körper unverändert wieder ausgeschieden und schmeckt echten Zucker sehr ähnlich, erst bei sehr Dosen wird ein leicht bitterer Nachgeschmack.

Sucralose

Sucralose trägt die Bezeichnung E 955. Der heute häufig verwendete Süßstoff hat die 600fache Süßkraft von üblichem Zucker, hat keinen nennenswerten Brennwert und verursacht kein Karies. Außerdem hat Sucralose als einer der wenigen Süßstoffe mit sehr hoher Süßkraft keinen bitteren Nachgeschmack und gilt als einer der Geschmacklich angenehmsten Süßtoffe.

Es gibt aktuelle keine wissenschaftlichen Nachweise das Süßstoffe in handelsüblichen Verzehrmengen den Körper schädigen können. Allerdings können einige Süßstoffe in größeren Mengen abführend wirken. Die Verwendung oder nicht Verwendung von Süßstoffen ist kein Merkmal für Qualität.

Emulgator

Emulgatoren sorgen dafür das sich zwei oder mehr Komponenten miteinander vermischen die sonst keine Bindung eingehen würde. Bei Whey Protein sorgen sie für eine gute Löslichkeit mit Milch oder Wasser. Auch wenn es künstliche Emulgatoren wie Carboxymethylcellulosen oder Diacetylweinsäureglyceride gibt wird bei Whey Protein heute fast ausschließlich auf das natürliche Lecithin aus Soja gesetzt. Ohne Emulgatoren neigen Whey Proteine dazu Klumpen zu bilden und sich nicht komplett aufzulösen.

Eine Verwendung dieses Zusatzstoffes spricht eher für die Qualität des Whey Protein da eine gute Löslichkeit für viele Kunden ein wichtiger Punkt bei der Kaufentscheidung.

Aromen

Bei mit dem Anspruch der Kunden erweiterten sich die Sortimente der Hersteller und nahmen immer weitere Geschmacksrichtungen in ihr Sortiment auf. Hier kommen die Aromen ins Spiel, es gibt verschiedene Kategorien von Aromen die in einem Whey Protein oder sonstigen Lebensmitteln Verwendung finden. Als Beispiel nehmen wir den Geschmack Banane:

  • Bezeichnung Natürliches Bananenaroma:
    • Ein solches Aroma stammt entweder ausschließlich aus zumindest zu 95 % aus Ba-nanen.. Die verbleibenden 5 % sind natürliche Aromastoffe oder Aromaextrakte, die nicht aus Bananen stammen.
  • Bezeichnung Natürliches Bananearoma mit weiteren natürlichen Aromen:
    • Bei einem solchen Aroma liegt der Anteil aus echten Bananen unter 95 %. Dem Aroma können natürliche Aromastoffe oder Aromaextrakte, die nicht aus der Erd-beere stammen, beigefügt werden. Allerdings muss der Geschmack der aus Erdbeere stammenden Aromabestandteile leicht erkennbar sein.
  • Bezeichnung Natürliche Aromastoffe:
    • Bei einem solchen Aroma sind keine extrahierten Bestandteile einer echten Banane enthalten. Das Aroma wurde ausschließlich aus natürlichen Aromastoffen hergestellt. Eine Bezugnahme auf den Geschmack Banane ist nicht erlaubt.
  • Bezeichnung Natürliches Aroma:
    • Ein solches Aroma enthält natürliche Aromastoffe oder Aromaextrakte, die aus verschiede-nen Ausgangsstoffen stammen. Das Produkt wird nach Banane schmecken wurde aber nur zu einem extrem geringen Teil oder üblicherweise gar nicht aus Banane gewonnen. Auch hier ist eine Bezugnahme auf den Geschmack der Banane nicht erlaubt.

Die Verwendung der verschiedenen Varianten von Aromen hat einen Einfluß auf den Endpreis des Produktes und natürlich auf dessen Geschmack. Hier kann man schon davon reden das natürliche Aromen einen etwas höheren Qualitätseindruck hinterlassen. Allerdings fällt ein Unterscheid nicht bei allen Geschmäckern auf, bei vielen heutzutage erhältlichen Geschmacksrichtungen gibt es gar nicht die Möglichkeit auf ein einzelnes natürliches Aroma zurückzugreifen (Bsp.: Cookies & Cream).

Verdickungsmittel:

Neben der Löslichkeit und dem Geschmack spielt für viele Käufer auch die Konsistenz eines Whey Protein eine große Rolle. Obwohl viele Proteine darauf verzichten kommen sie trotzdem zur Ver-wendung und sollten hier Erwähnung finden. Verdickungsmittel sollen wie der Name schon sagt das Whey Protein verdicken, also dessen Konsistenz weniger flüssig machen. Dafür wird die im Shake befindliche freie Flüssigkeit gebunden und eine höhere Viskosität erzeugt.
In der Lebensmittel Industrie gibt es eine lange Riehe von Verdickungsmitteln, wir werden die für Whey Protein wichtigsten hier aufführen.

Xanthan:

Ist ein natürlich vorkommendes Verdickungsmittel. Es wird mit Hilfe von Bakterien herge-stellt und wird mit der Bezeichnung E 415 deklariert und ist sogar für Ökö Lebensmittel zugelassen. Hohe Dosierungen von Xantha können Abführend wirken. Es kann vom Darm nicht aufgenommen werden.

Guarkernmehl

Ist ein ebenfalls natürliches Verdickungsmittel das aus den Samen der Guarbohne gewonnen wird. Das mit der Bezeichnung E 412 deklarierte Pflanzengummi Guaran ist der für die Verdickung entscheidende Inhaltstoff des Guarkernmehl. Guarkernmehl steht im Verdacht das Entstehen von Allergien zu begünstigen und auch selbst solche Reaktionen auszulösen. Auch Magenkrämpfe können bei zu hoher Aufnahme auftauchen.

Wenn man ein Verdickungsmittel verwendet sehen wir hier Xanthan als das „bessere“ der beiden an, es scheint auf für empfindliche Mägen geeignet und ist sogar für Öko-Lebensmittel zugelassen und hinterlässt bei uns den besseren Eindruck.

Aminosäuren

Auch wenn Aminosäuren ein natürlicher Inhalt von Whey Protein sind, so gibt es trotzdem die Möglichkeit sie noch zusätzlich dem Whey Protein zuzufügen. Hier werden die BCAAs gerne ge-nommen um einen besonders hohen Gehalt an diesen verzweigtkettigen Aminos auf der Packung bewerben zu können. Auch Aminosäuren wie Glutamin oder Leucin als wichtiger Teil der BCAAs sind auf den Labels der Hersteller zu finden. Hierbei handelt es sich zwar nicht um nötige aber auch nicht schlechte Zugaben zu einem Whey Protein. Allerdings wird durch einen höheren Gehalt an bestimmten Aminosäuren der Eindruck erweckt, man würde hier ein deutlich besseres Produkt mit merklich besseren Auswirkungen auf den Körper erhalten. Dem ist nicht so, die Unterschiede sind bei der Zugabe von hochwertigen Aminosäuren vorhanden, sie sind aber nicht entscheident für das erreichen der Ziele einer verbesserten Proteinzufuhr. Ein Whey Protein benötigt eine solche Zugabe nicht.
Eine andere Möglichkeit ist das zusetzen von Aminosäuren die überhaupt keine Vorteile bieten, sondern sogar eine Täuschung des Kunden ermöglichen. Hierbei Spricht man vom Aminosäuren Spiking dabei wird einem Whey Protein eine Aminosäure zugesetzt die günstig im Einkaufspreis ist und den Proteingehalt bei der Nährwertangabe und Ana-lysen in die Höhe treibt. Gerne dafür benutzt werden die Aminosäuren Taurin und Glycin. Sie ver-fälschen den Geschmack eines Protein nicht und sind in den Beschaffungskosten günstig. Der Kun-de achtet zum Großteil nur auf die Angabe der Nährwerttabelle und die wird dann einen höheren Proteingehalt anzeigen. Hier handelt es sich klar um Täuschung des Kunden, wir weisen in unseren Whey protein Tests darauf hin wenn ein Spiking dieser Art für uns ersichtlich wird.

Vitamine und Mineralien

Manche Hersteller setzen ihren Whey Proteinen auch Vitamine und andere Mikronährstoffe zu. Hier finden sich auf der Liste der Inhaltsstoffe oft eines oder mehrere B-Vitamine, Calcium und gerne auch mal Magnesium. Da manche Personen empfindlich auf B-Vitamin reagieren deren Menge über ihrem Bedarf liegt und auch sonst der Bedarf aller Mikronährstoffe über die grundlegende Ernäh-rung gedeckt werden soll, empfinden wir zusätzliche Vitamine als überflüssig. Eine Zugabe ist hier aber für uns keinesfalls als Abwertungsgrund zu sehen. Wir erwähnen es und stehen der Zugabe von Vitaminen neutral gegenüber. Ein Vorteil sehen wir allerdings auch nicht und werden das auch so im jeweiligen Testbericht ausdrücken.

Zugesetzte Vitamine sind nicht Grundsätzlich als Positiv zu sehen. Wer seinen Bedarf anderweitig deckt hat keine Vorteile, manch ein Vitamin kann sogar Begleiterscheinungen haben wenn es Über-dosiert wird. Ein Whey Protein mit Vitaminen ist also nicht qualitativ besser als ein Produkt ohne Vitamine.

Whey Protein Test von wheyprotein.de

Unter Kraftsportlern ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine absolute Selbstverständlichkeit. Neben regelmäßigen Workouts und sauberem Training mit steigenden Gewichten ist eine proteinreiche Ernährung ein wesentlicher Bestandteil für den letztendlichen Erfolg eines Trainings. Das große Problem hierbei besteht darin, dass Kraftsportler für den Zuwachs sauberer Muskelmasse pro Kilogramm Körpergewicht eine Einnahmeempfehlung von bis zu 2,0 Gramm Protein/kg Körpergewicht pro Tag erfüllen sollten.

 

Ein 95kg schwerer Athlet müsste demnach über die Nahrung pro Tag 190 Gramm an sauberem Nahrungsprotein zu sich nehmen. Das würde bedeuten, er müsste pro Tag knapp 633g Putenschnitzel verzehren, um auf seine Proteinmenge zu kommen.

Ein trainierter Mann hält seine Bauchfalte in der Hand.Das Problem an der oben aufgeführten Rechnung sind nicht die 633 Gramm Fleisch, sondern zum einen der Kaufpreis dieser Nahrungsmittel und zum anderen die Energiemenge, die der Athlet über diese zu sich nimmt. 100 Gramm Putenschnitzel haben ca. 160 kcal. Demnach nimmt der Sportler allein über diesen Bestandteil seiner Nahrung 1.013 kcal auf.

Gehen wir hier mal von einem Kilopreis von 10,00 EUR für Hühnerfleisch aus, dann sind das pro Tag allein 6,33 EUR für Fleisch pro Tag. Nutzt man hier im Vergleich ein gutes Whey Protein, dann liegt man bei der gleichen menge an Eiweiß bei 4 bis 5 EUR. Allerdings ist es wichtig zu erwähnen, dass es sich auch beim Whey Protein um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt. Es sollte also nur ergänzend zugeführt werden.

 

Um diese „Probleme“ zu umgehen, ist es unter Kraftsportlern fast schon „normal“, einzelne Mikro- & Makronährstoffe mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln zu supplementieren. Als Proteinquelle haben sich hierbei Proteinshakes in Form von Proteinpulvern bewährt. Diese Shakes gibt es in verschiedenen Zusammensetzungen.

Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Whey Protein. Gemeinsam mit Casein Protein stammt Whey aus der Kuhmilch. Diese besteht zu ca. 3,5% aus Proteinen, welches wiederum zu 80% aus Casein und zu 20% aus Whey Protein besteht.

Wie wird Whey Protein gewonnen bzw. hergestellt?

Eine Milchkuh auf einer WeideAls Whey bezeichnet man im englischsprachigen Raum den Begriff „Molke“. Molke ist ein Nebenprodukt (manchmal sogar als Abfallprodukt bezeichnet) bei der Käse- oder Quarkproduktion.

Von Natur aus hat Molke eine sehr flüssige Konsistenz, ist grün-gelb und riecht sehr intensiv. Hierbei unterscheidet man bei der Käse- und Quarkproduktion zwei verschiedene Arten von Molke als Nebenprodukt:

  1. Die Süßmolke (auch Labmolke genannt)
  2. Die Sauermolke

Süßmolke entsteht, wenn man die Milch mit Lab (Gemisch aus den Enzymen Chymosin und Pepsin) versetzt. Sauermolke entsteht, wenn die Milch mit Milchsäurebakterien behandelt wird.  Molke setzt sich nach der Absonderung aus folgenden Bestandteilen zusammen:

ZusammensetzungNährwert in 100g Molke
Energie in kcal95
Wasser (g)93,9
Fett (g) 0,2
Proteine (g) 0,6
Laktose (g) 4,2
Calzium (g) 0,10
Phosphor (g) 0,05
Magnesium (mg) 15
Kalium (g)0,14
Natrium (g)0,05
Chlor (g) 0,10
Eisen (g)0,09
Kupfer (μg) 1,8
Molybdän (μg) 5,0
Zink (mg) 0,23
Mangan (μg) 3,0
Iod (μg) 8,0
Fluor (μg) 10
Vitamin B1 (mg) 0,04
Vitamin B2 (mg) 0,14
Vitamin B6 (mg)0,05
Vitamin B12 (μg)0,14
Niacin (mg) 0,20
Folsäure (μg)1,0
Pantothensäure (mg)0,40
Biotin (μg) 305
Vitamin C (mg) 1,0
Milchsäure (g) 0,5
Phosphatide (mg) 20
Cholesterin (mg) 2

Allgemein bezeichnet man Molkenproteine als Gruppe der Albumine sowie Globuline (Speicherproteine von Pflanzen und Proteine des Blutplasmas).  Folgende Speicherproteine sind vertreten:

  • Alpha-Lactalbumin zu ca. 20%
  • Beta-Lactoglobulin zu ca. 45%
  • Immunoglobulin zu ca. 10%
  • Proteosepepton zu ca. 20%
  • Serumalbumin zu ca. 5%

Hierbei liegt das Hauptaugenmerk deutlich auf dem Beta-Lactoglobulin. Dieses Speicherprotein ist dafür zuständig, dass sich beim Erhitzen von Kuhmilch eine Art „Haut“ auf der Milch bildet. Das gewonnene Molkeprotein (welches in Summe zu „nur“ ca. 0,6 – 0,8% in der Ausgangsmilch vorkommt) wird nun durch verschiedenste Verfahren behandelt, pulverisiert und landet letztlich als Whey Protein im Handel.

Was ist Whey Protein?

Whey Protein ist eine der zwei Proteinsorten, welche in der Milch vorkommen (neben Casein Protein). In der Molke sind lediglich 3% Molkenprotein enthalten. Es ist ein komplettes Protein. Das bedeutet, dass Molkenprotein alle 9 unentbehrlichen essentiellen Aminosäuren beinhaltet. Diese essentiellen Aminosäuren sind:

Für die Sporternährung ist Whey Protein so interessant, da für einen „geringen“ Preis eine sehr hohe Konzentration an hochwertigem Protein eingenommen werden kann. Weiterhin beinhaltet Whey Protein einen sehr hohen Anteil an verzweigkettigen Aminosäuren (BCAAs bzw. Branched Chain Amino Acids), welche eine Kombination der proteinogenen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin darstellen sowie Glutaminsäure. Das Glutamin übernimmt die Aufgabe der Erweiterung des Zellvolumens und einer gesteigerten Muskelproteinsynthe. BCAAs stimulieren die Signalwege im Muskel, weswegen eine schnellere Reizübertragung stattfinden kann, was wiederum zu „schnellerem“ bzw. effektiverem Muskelwachstum führt.

Mit einer biologischen Wertigkeit von 104 liegt Whey Protein weit vorne unter den möglichen Proteinquellen.

Welche Arten von Whey Protein gibt es?

Bei der Gewinnung & Herstellung von Whey Protein unterscheidet man in drei verschiedene Arten von Whey. Diese Arten unterscheiden sich in der Verträglichkeit, in Proteingehalt und im Anschaffungspreis, da einige chemische Verfahren zeit- und kostenintensiver sind als andere.

Das Whey Protein Konzentrat (WPC)

Whey Protein Konzentrat stellt die „preisgünstigste“ Form aller Arten von Whey Protein dar. Beim Konzentrat handelt es sich um das Ergebnis der reinen Ultrafiltration der gewonnenen Molke. Auf Grund der günstigen Herstellung und des hohen Proteingehaltes von ca. 75% – 85% ist Whey Protein Konzentrat die mit Abstand am häufigsten verwendete Art des Whey Proteins. Des Weiteren ist es geschmacklich (egal ob mit Wasser oder Milch angerührt) mit weitem Abstand am „erträglichsten“.

Das Whey Protein Isolat (WPI)

Whey Protein Isolat ist das Ergebnis zweier unterschiedlicher Herstellungsarten. Zum einen nutzt man die Mikrofiltration. Dieses Verfahren hat zum Vorteil, dass der finale Eiweißgehalt des Whey Protein Isolat bei verringerten Kohlenhydraten und Fetten um die 90% liegt. Durch die Mikrofiltration erfolgt eine Verringerung des Milchzuckers (Laktose), weswegen Whey Protein Isolat besonders für laktoseintolerante Anwender sehr attraktiv ist.

Die zweite Herstellungsart ist der Ionenaustausch. Mit Hilfe dieses Herstellungsverfahrens erreicht man einen Eiweißgehalt von bis zu 95% bei einem Anteil von Kohlenhydraten und Fett von unter 1%. Dieser geringe Stand wird durch das Herausfiltern dieser beiden Bestandteile erreicht.

Das Whey Protein Hydrolysat (WPH)

Das Whey Protein Hydrolysat stellt die hochwertigste Form des Whey Proteins dar. Bei dieser Herstellung werden durch chemische Prozesse die bestehenden Aminosäureketten aufgespalten. Dadurch kann Whey Protein Hydrolysat deutlich einfacher vom Körper aufgenommen werden. Der große Nachteil der Hydrolyse ist der entstehende, bittere Geschmack des Whey Protein Hydrolysat. Aus diesem Grund wird WPH in Reinform zu großen Teilen nur in Kapselform angeboten. Weiterhin weiß man bis heute nicht, ob bereits aufgespaltene Aminosäuren im Körper „Sinn“ machen.

Whey Protein Blends (WPB)

Als Whey Protein Blend (WPB) bezeichnet man die Mischung von Whey Protein Konzentrat, Whey Protein Isolat und Whey Protein Hydrosylat. Es müssen nicht zwingend alle Sorten Whey Protein enthalten sein. In der Regel besteht ein typischer Blend aus Whey Protein Konzentrat und Whey Protein Isolat. Das Mischungsverhältnis eines typischen WPB liegt bei 80% WPC und 20% WPI. Der Hintergrund eines Blends liegt darin, dass man sich durch die Hinzugabe von Whey Protein Isolat (auch in einer geringen Menge von 20%) einen höheren Eiweißgehalt verspricht. Ausserdem sollen die positiven Auswirkungen des Isolat (Bessere Verträglichkeit bei Laktose Unverträglichkeit sowie höherer Proteingehalt)

Wie & wann sollte man Whey Protein einnehmen?

Die korrekte Einnahme von Whey Protein muss nicht zwingend verkompliziert werden. Grundlegend kann man mit Hilfe von Whey Proteinshakes zu jeder Tageszeit supplementieren, falls man ernährungsphysiologisch nicht auf die gewünschte Menge an Proteinen kommt. Hauptsächlich ergänzt man Proteine um als Sportler die notwendige Menge an Aminosäuren aufzunehmen, die den Muskelabbau verhindert und die schnellere Regeneration der Muskulatur sowie deren Aufbau fördert.

Hierbei gibt es über den Tag hinweg keinen „schlechten“ Zeitpunkt für die Einnahme von Whey Protein. Allerdings gibt es immer wieder die Frage, ob man seinen Proteinshake vor oder nach dem Training trinken soll. Diese Frage kann man nicht 100% beantworten. Die Einnahme vor dem Training hat den Vorteil, dass der Körper vor dem Training mit essentiellen Aminosäuren versorgt

 

Die Wirkung von Whey Protein & Casein

 


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